This Side of Paradise - Träume von 1001 Nacht auf Sansibar


Atemberaubende Strand-Atmosphäre auf Sansibar, Tansania

Auf Sansibar gibt es sie wirklich noch, die Entdeckung der Langsamkeit, die sogenannte Entschleunigung, der Stillstand aller Zeiten. Wenn die Sonne im glühenden Abendrot versinkt, wenn sie sich warm und milde im azurblauen Wasser spiegelt, wenn Schwärme von Tümmler-Delfinen über die leise rauschenden Wellenrücken gleiten - und wenn dich dann noch dieser süße, verführerische Duft von Mango-, Orangen- und Nelkenbäumen umgibt ... dann, versprochen, tickt jede (innere) Uhr langsamer.

Für den Regenwald auf Sansibar ging es leider nicht immer so gemächlich zu: Im 19. Jahrhundert wurde er gnadenlos abgeholzt, um Raum für monströse Kokos- und Nelkenplantagen zu schaffen. Übrig blieben nur die zwei heutigen Urwälder und Naturreservate, der Jozani- und der Kichwele-Forest. Ein Besuch lohnt sich; im Jozani unbedingt einen Abstecher in den Mangroven-Wald unternehmen. Die in Reiseberichten oft erwähnten schwarzen Solobus-Affen "begafften" uns schon am Reservats-Eingang.

Apropos Tiere. Das erhofft sich der unbedarfte Insel-Besucher natürlich: exotische Tiere. Bunter, schillernder, lauter. Kleinere Antilopen, farbenfrohe Vogelfamilien und weitere Affenarten liefen mir über den Weg - mein vorab erwählter Favorit hielt sich aber leider gut versteckt: die Kokosnuss-Krabbe, die immerhin bis zu 4 kg schwer wird.

Meine kleine Fotoshow:

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