Flugausfall? Die ReiseRecht-Experten helfen!

Das ReiseRecht-Team Stefan Pape, Jenny Keweloh, Sven Slezák

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie keine Seltenheit: Flugausfall. Flugverspätung. Probleme mit der Geschäftsreise oder einer Pauschalreise. Das ärgert den Urlauber nicht nur, sondern artet auch in Stress aus, wenn Fluggesellschaft oder Reiseveranstalter bei der Ticketerstattung falsch oder unzureichend informieren. Das neu gegründete StartUp „ReiseRecht“ hilft Reisenden mit direkten Ansprechpartnern, ihre Entschädigungsforderungen gegen Fluggesellschaften und Reiseveranstalter durchzusetzen. Top: Bei Flugverspätungen oder Flugannullierungen werden anfallende Gebühren nur bei Erfolg fällig.

Fast täglich erklärt das Robert Koch-Institut europäische Länder oder Teile derselben zum Risikogebiet; das Auswärtige Amt folgt in der Regel mit einer Reisewarnung. Viele Fluggesellschaften und Reiseveranstalter reagieren mit kurzfristigen Stornierungen. In dieser Situation sind viele Reisende verunsichert, da sie zudem nicht über ihre Rechte informiert werden. Fluggesellschaften und Reiseveranstalter setzen zumeist bewusst darauf, dass Reisende ihre Ansprüche nicht durchsetzen und hoffen durch Schweigen oder der Zahlung einer stark reduzierten Erstattungssumme darauf, dass Ansprüche nicht weiterverfolgt werden. Reisende verzichten so im Jahr auf mehrere Millionen Euro, die ihnen als Entschädigung grundsätzlich zustünden.

Die Top-Experten von ReiseRecht helfen Reisenden, bei einer Flugverspätung, kurzfristigen Flugannullierung oder anderen Problemen im Urlaub, die zustehende Entschädigung gegenüber der Fluggesellschaft durchzusetzen.

ReiseRecht prüft kostenlos, ob ein Anspruch besteht oder nicht. Gebühren werden zudem nur bei Erfolg fällig. Sollte ein Gerichtsverfahren notwendig werden, übernimmt ReiseRecht sämtliche Kosten, auch die der Gegenseite. Und: Anfallende Gebühren liegen dabei weit unter denen vergleichbarer Angebote. ReiseRecht rechnet fair nach Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab und verlangt keine überteuerten Provisionen von 30% oder mehr. Der Reisende spart also eine Menge Geld. Wenn Kunden eine Rechtsschutzversicherung haben, rechnet ReiseRecht seine Kosten hierüber ab.

Wesentlich günstiger als vergleichbare Portale: Das StartUp ReiseRecht hilft mit persönlicher Beratung direkt vor Ort

ReiseRecht-Geschäftsführerin Jennifer Keweloh: „Wir verfolgen das Ziel, den Reisenden vollumfassend bei sämtlichen Problemen vor Ort persönlich kompetent zu beraten. Wir arbeiten daher dezentral. Ziel ist es, in jeder Region/Stadt einen Kooperationspartner beziehungsweise Reiserecht-Anwalt in der Nähe zu haben. Wir stellen somit gezielt den Kunden in den Vordergrund. Unser Anspruch ist es, Reisende eine effektive, umfassende und nicht überteuerte Rechtsdienstleistung zu garantieren.“

Das Team von ReiseRecht besteht aus den Geschäftsführern Jennifer Keweloh und Sven Slezák sowie dem Prokuristen Stefan Pape. Die Idee kam ursprünglich von Stefan Pape. Er ist seit mehreren Jahren als Rechtswalt auf dem Gebiet Reiserecht tätig. In seiner Tätigkeit ist ihm aufgefallen, dass als Anwalt verschiedene Dienstleistungen -wie die Arbeit auf Erfolgshonorarbasis oder auch die Finanzierung von Gerichtsprozessen -nicht erlaubt sind. Gleichzeitig bestand bei seinen Mandanten aber exakt für diese Dienstleistungen eine erhöhte Nachfrage. In der Regel geht es um Flugverspätungen, Flugausfall, Gepäckverlust und Problemen mit Pauschalreisen.

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