School of Consciousness: Du bist nicht, was du denkst!


Du bist nicht, was du denkst - School of Consciousness

Die meisten von uns sind es: Gestresst, gefangen in den eigenen, meist negativen Gedanken, ausgepowert. Wie cool wäre es, wenn sich uns andere Universen eröffnen würden, sozusagen mentale NICE ONE Places: Weg von einem Bewusstsein der Angst/Kontrolle, Abwendung von der Identifizierung mit den eigenen Gedanken - hin zu einem Bewusstsein der Selbstliebe, hin zu innerer Zufriedenheit, neuer Energie und wahrem Vertrauen in sich selbst. Hin zu einer unmittelbaren Gelassenheit, dauerhaften Entspanntheit und eine ungeahnten Maximierung der Lebensfreude. Hier kommt die jüngst gegründete “School of Consciousness | Holistic Life Management” ins Spiel. Die von Britta Steilmann gegründete holistische Schule widmet sich primär der persönlichen Weiterentwicklung des Menschens und setzt einen einzigartigen Gegenpool zu unserer heutigen Lebens- und Arbeitsweise. Der Slogan der School of Consciousness ist so simpel wie überzeugend: Du bist nicht, was du denkst." NICE ONE Places hat Britta Steilmann, die unter anderem mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet wurde und vom WWF zur Ökomanagerin des Jahres gewählt wurde, in den USA getroffen und interviewt.

School of Consciousness: Können Sie uns mehr über Inhalte und Ziele verraten?

„School of Consciousness“ widmet sich feinfühlig und liebevoll der persönlichen Weiterentwicklung des Menschen.

Die Schule dieses neuen Bewusstseins ist eine starke Gegenbewegung zu unserem Leben und Arbeiten in Verstrickungen, Stress und konditionierte Verhaltensweisen. Gemeinsam mit meinen Klienten gestalte ich über einen längerfristigen Zeitraum ihren Weg zu einem erfüllten, bewussten und friedvollen Umgang mit sich selbst und ihrem Leben: Weg von einem Bewusstsein der Angst und Kontrolle, weg von der Identifizierung mit den eigenen Gedanken - hin zu einem Bewusstsein der Selbstliebe, tiefer innerer Zufriedenheit, enormer neuer Energie und wahrem Selbstvertrauen.

Wie wirkt sich Ihre Arbeit bei der „School of Consciousness“ auf Sie aus?

Ich lebe bewusst, bin friedlich, nehme das Leben intensiv wahr.

In Gesprächen mit anderen kann ich die Stimme in meinem Kopf, meine Gedanken, ganz leise stellen. Ich bin präsent. Grenzen setzen fällt mir leicht.

Ich gehe achtsam mit mir um. Ich projiziere nicht mehr. Ich kann Dinge unkommentiert stehen lassen. Ich beharre nicht mehr auf meinem Recht.

Die Umkehrung dieses Gedankens hat bei Ihnen aber noch mehr geöffnet...

Ja, ich habe festgestellt, dass es gar nicht um die Person geht, die ich werte – sondern allein um mich. Die Perspektive, mit der ich auf andere geschaut habe, hat alleine etwas mit meiner Konditionierung zu tun, mit meinem erlernten, gesellschaftlich geprägten Blick auf die Welt. Zu Beginn meiner Eigenarbeit war ich erschreckt über meine vielen unbewussten Wertungen im Alltag.

Das Wetter, die Laune anderer Menschen, der Verkehr, der Geschmack des Kaffees, die vorbeieilenden Menschen, die Uhrzeit, der Straßenverkehr. Das Aussehen, der Umgang, die Einstellung und Haltung von Personen zu Dingen ....

ich habe sofort alles „in Schubladen gesteckt“ und bewertet.

Mein Äußeres, die Art wie Menschen sprechen, die Nachrichten, die Liste war endlos. Dieser Prozess ist nicht bewusst abgelaufen, sondern wie ein Programm. Eine Matrix aus Glaubenssätzen und einschränkenden Gedanken.

Inzwischen kann ich mir meine Umgebung anschauen, ohne zu werten. Meine Erkenntnis: Was du an dem anderen wertest, sind Elemente an dir selbst - Teile deiner Persönlichkeit, die irgendwann einmal eingefroren sind.

Können Sie das an weiteren konkreten persönlichen Erlebnissen veranschaulichen?

Ja, gerne. Mein sogenannter „innerer Richter“ hat mir zum Beispiel immer ganz klar gesagt: Ohne Arbeit bist Du nichts wert. Ich hatte mir meine Arbeit quasi inszeniert – und war plötzlich in meiner freien Zeit genauso busy wie vorher.

Ein anderes Beispiel: Meine Hände fühlten sich selbst im Sommer wie Eisklötze an. Im Winter rannte ich mit zwei Wollsocken rum. Ich hatte enorm viele Blockaden, abgespeicherte Wut und Trauer; der Körper reagiert natürlich auf so etwas. Das alles blockiert, nichts ist im Fluss.

Ich kann basisch essen, aber wenn ich sauer bin, dann bleibe ich „sauer“. Ich kann wochenlang Yoga praktizieren, aber wenn ich den falschen Gedanken feststecke, hilft auch dieser Weg nicht.

Was für eine Erkenntnis haben Sie aus diesen Erfahrungen gezogen?

Die Buddhisten sagen: No mud, no lotus. Du musst in die tiefsten Winkel deines Bewusst –und Unterbewusstsein gehen. Alles ansehen, alles würdigen, alles ans Tageslicht bringen und alles lüften. Wagst Du es, diesen Weg zu gehen, der für das Ego die Hölle ist, dann ist der Lohn grenzenlos. Für mich steht fest: Der Körper kann sich selbst heilen. Das funktioniert allerdings nicht, wenn überall Blockaden existieren. Und diese sind meist gedanklicher Natur.

Was ich täglich an mir und bei meiner Arbeit lerne: Wir Menschen sind unglaublich schöpferische Wesen, wir sind wahre Meister. Wir erdenken uns täglich unser Leben. Mit viel Drama oder höchstem Glück. Das Ego liebt es zu gewinnen, Recht zu haben, der /die Beste zu sein. Also: Sich zu messen, zu verstricken, sich in das Leben anderer einzumischen und den Anspruch zu haben, es besser zu wissen, was für andere gut ist.

Unsere Herausforderung ist, dass wir Menschen meist in der Vergangenheit oder Zukunft „denken“, und zu selten wirklich in der Gegenwart verweilen. Diese konditionierte Verhaltensweise führt zu Krankheiten wie Burnout, Einsamkeit und psychischen und physischen Krankheiten. Entziehe ich mich jedoch der Identifizierung mit meinen wertenden Gedanken, schaffe ich eine reale Wahrheit.

Was genau erwartet Ihre Klienten bei der „School of Consciousness“?

In meiner Arbeit zeige ich meinen Klienten einfache Möglichkeiten auf, sich bewußt gegen die eigene angst- und stressgesteuerte Wahrnehmung zu entscheiden und durch die erzielte positive Haltung zu allem was ist nicht nur privat, sondern auch im Beruf wieder ein qualitativ hochwertiges Leben zu führen. Sie lernen, dass die Identifikation mit ihren einschränkenden, wertenden Gedanken und Glaubenssätzen im Alltag zu großem Stress, Ärger und Leid führen. Diese neue Klarheit sperrt Symptome wie Burnout und mangelnde Lebenslust komplett aus, erweckt und potenziert hingegen unmittelbare Gelassenheit, dauerhafte Entspanntheit und eine ungeahnte Maximierung der Lebensfreude.

Haben Sie eine Vision bei Ihrer Arbeit? Was sind die nächsten Schritte beim Aufbau von „School of Consciousness“?

Neben dem Ausbau der Einzel- und Gruppenarbeit würde ich gerne eine Wissen- bzw. Lernplattform entwickeln. Mein langfristiges Ziel wäre es aber, eine Form eines alternativen Schulsystems auch für Kinder und Jugendliche ins Leben zu rufen. Denn die gesellschaftliche Konditionierung des Bewusstseins fängt im Kindesalter an.

Sie hören konventionelle, gesellschaftliche Einschätzungen, beladen sich mit Wertungen und Urteilen anderer; sie verlieren sich im Vergleich mit anderen und erleben bereits im Grundschulalter enormen Leistungsdruck.

Bereits in diesem jungen Alter werden Grundsteine für ein Leben in Angst, Separation und Selbstzweifel angelegt.

Das Geschenk der Einzigartigkeit, der Zugewinn für das Kollektiv wird nicht gesehen - ganz im Gegenteil werden Uniformität, Gleichmachung und Anpassung gefördert.

Individualität wird durch Status und Konsum ausgedrückt und somit komplett aufs Äußerliche verlagert. Liebe, Freude – all das wird „im Außen“ gesucht. Es ist also kein wirkliches Wunder, dass der Verlust des Selbstwertes und fehlende liebevolle Umgang mit sich selbst zu Konfrontation , Ab-und Ausgrenzen von anderen führt.

Wie soll ich, wenn ich mich selbst nicht spüre und meiner Intuition nicht traue, den anderen spüren?

Es ist unmöglich.

Wenn Menschen von Anfang an klar ist, dass sie nicht das sind, was sie denken, dann sind sie schon in jungem Alter in der Lage, die Dinge, die sie wirklich mögen, wahrzunehmen und sich daran zu erfreuen.

Selbstliebe ist kein Egoismus, sondern die Basis für einen liebevollen Umgang mit der Welt.

Website: School of Consciousness

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